Stromvergleich

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Die Liberalisierung des Strommarktes im Jahr 1998 hat Verbrauchern ermöglicht den Stromanbieter wechseln zu können. Die Öffnung des Strommarktes hat dazu geführt, dass sich eine Vielzahl neuer Unternehmen am Strommarkt etabliert hat, was wiederum neue Tarife und Konditionen hervorbrachte. Das und auch die dramatisch angestiegenen Mietnebenkosten einschließlich der Stromkosten haben dazu geführt, dass immer mehr Stromverbraucher sich bewusster für oder gegen einen Stromanbieter entscheiden und auf einem Vergleichsportal im Internet einen Tarifvergleich vornehmen. Auch steigt mittlerweile die Zahl derer, die das Einspeisen von Atomstrom in das Gesamtnetz nicht mehr mittragen möchten und die deshalb weg vom Billigstrom hin zum Ökostrom tendieren.

Informationen zum Stromvergleich 2016

Welche Daten benötigt man um einen Stromvergleich 2016 durchzuführen?

Ein Vergleichsportal für Stromtarife im Internet ist für die meisten Verbraucher die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht die Strompreise zu vergleichen und zu Billigstrom oder Ökostrom zu wechseln. Durch den Strom Tarife Vergleich lassen sich die gewünschten Stromversorger herausfiltern. Um einen Stromanbieter Vergleich durchführen zu können benötigen Sie als Stromverbraucher die Postleitzahl Ihres Wohnortes sowie die Anzahl der in Ihrem Haushalt lebenden Personen und/oder die Angabe der im vergangenen Jahr verbrauchten KWh Strom. Der Stromvergleich basiert bei allen Portalen auf richtigen Preisen und aktuelle Tarife. Das liegt auch bei den für einen Stromvergleich ausgerichteten Portalen an den voreingestellten Suchoptionen, die jedoch mittels Häkchen weg- oder hinzuklicken verändert werden können. Das bedarf jedoch einiger Übung und so sind Sie als Stromverbraucher gefordert, sich über die möglichen Fallstricke zu informieren und beim Vergleich der Stromtarife hellwach zu sein.

Sollte man auf Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen beim Stromvergleich achten?

Den Stromanbieter wechseln kann grundsätzlich jeder Stromverbraucher. Doch es gibt Ausnahmen, wozu die Verbraucher gehören, die keinen eigenen Stromzähler haben und die dementsprechend auch keine vertragliche Bindung in Form eines Stromliefervertrages mit einem Stromanbieter haben. Diese Ausnahme gilt vor allem für Mietergemeinschaften, die nur über einen Stromzähler verfügen und bei denen die Stromkosten vom Vermieter der Anzahl der Mieter entsprechend umgelegt werden. Nicht den Stromanbieter wechseln können Stromverbraucher, in deren Wohnungen sich Nachtspeicherheizungen befinden oder deren Wärmebedarf über Wärmepumpen gedeckt wird, da für deren Stromtarife bislang noch keine Alternativen zur Verfügung stehen. Voraussetzung für einen Wechsel des Stromanbieters und damit verbundene geringere Strompreise ist ein Stromliefervertrag mit dem neuen Stromversorger. Die Vertragslaufzeiten sowie die Kündigungsfristen sind Bestandteil der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Im Idealfall übersteigen die Kündigungsfristen einen Monat nicht, was regelmäßig beim regionalen Stromanbieter wie den Stadtwerken der Fall ist. Handelt es sich um einen Stromanbieter, der nicht der regionaler oder der Grundversorger ist, wird dieser Vertrag als Sondervertrag klassifiziert. Als Stromverbraucher sollten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sorgfältig lesen, da es beim Stromanbieter wechseln nicht allein auf die Stromkosten beim Stromvergleich ankommt, sondern auch auf die damit verbundenen Vertragskonditionen. Dazu gehört auch die Kündigungsfrist, dessen Bedingungen beim Stromanbieter Vergleich nicht für den Verbraucher transparent und detailliert dargestellt werden. Kommt es unabhängig vom Stromanbieter zu einer Erhöhung der Strompreise während der Vertragslaufzeit, haben Sie als Stromverbraucher ein Sonderkündigungsrecht mit einer Frist von 14 Tagen. Die sollten Sie nicht versäumen, da Sie ansonsten die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegte reguläre Kündigungsfrist einhalten müssen.

Wann bekommt man einen Neukundenbons und was ist das genau wenn man einen Stromvergleich erstellt?

Durch die Liberalisierung des Strommarktes ist auch der Wettbewerb um neue Kunden intensiver und auch härter geworden. Längst geht es dabei nicht mehr allein um die Strompreise und Stromtarife, um Billigstrom oder Ökostrom. So bedienen sich die Stromanbieter mittlerweile einer Vielzahl von Marketinginstrumenten, zu denen auch Rabatte und Boni zählen. Einer der gängigsten Boni ist der Neukundenbonus, der interessierte Verbraucher zum Vertragsabschluss bewegen soll. Der Neukundenbonus, der auch Wechselbonus genannt wird, findet sich deshalb in nahezu im Portfolio jedes Stromanbieters und bewegt sich in einer Höhe zwischen 50 und 200 Euro. Der jeweilige Betrag gilt auf den Gesamtpreis und wird zumeist mit der Jahresabrechnung gutgeschrieben. Der Neukundenbonus wird nur für das erste Vertragsjahr gewährt, also nur einmal ausgezahlt. Zielgruppe eines Neukundenbonus und als Neukunden definiert werden die Stromverbraucher, die in den vergangenen sechs Monaten keinen Vertrag mit dem jeweiligen Stromanbieter hatten.

Nicht immer ist der Neukundenbonus wirklich ein Bonus, stattdessen erweist er sich zumeist als Bumerang und wird zu einem Malus. Mancher überaus attraktive Neukundenbonus wird erst nach Ablauf eines Vertragsjahres ausgezahlt, wobei die Abschlagszahlung für den Stromverbrauch für das Vertragsjahr bereits im Voraus zu entrichten ist. Kündigen Sie als Verbraucher infolgedessen den Vertrag nach wenigen Monaten wird Ihnen die Bonuszahlung regelmäßig verweigert, da die Mindestvertragslaufzeit ein Jahr beträgt. Der zweite Trick hinsichtlich des Neukundenbonus ist ebenfalls ein Vertrag mit Bezahlung gegen Vorkasse. Nach nur wenigen Monaten werden die Strompreise dramatisch erhöht einschließlich der Grundgebühr, wodurch Sie als Kund ein Sonderkündigungsrecht haben. Da Sie jedoch in Vorkasse gegangen sind werden Sie nun Schwierigkeiten haben, den bereits gezahlten zukünftigen Stromverbrauch und die noch nicht genutzten Kilowattstunden ersetzt zu bekommen.

Welche Zahlungsmodelle gibt es beim Stromvergleich?

Die gängigste Art den Strom zu bezahlen sind monatliche Abschlagszahlungen, deren Höhe anhand der in der Vergangenheit erstellten Jahresabrechnungen und dem damals geltenden Stromverbrauch festgelegt und jährlich an den tatsächlichen Verbrauch angepasst wird. Die meisten Stromversorgungsunternehme gewähren beim Stromanbieter Vergleich eine auf 12 Monate begrenzte und teilweise eingeschränkte Preisgarantie sowie einen Neukundenbonus. Die überwiegende Zahl der in einem Vergleichsportal aufgelisteten Unternehmen legt außerdem eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten fest. Da der Strompreisvergleich in einem Vergleichsportal im Internet zu finden ist, bieten alle Stromversorger Online Stromtarife an. Orientieren Sie sich beim Strompreisvergleich nicht allein an den Stromkosten, sondern achten Sie auch auf kurze Vertragslaufzeiten, bei denen Ihre Flexibilität gewahrt bleibt. Vorsicht geboten ist vor Lockangeboten wie Preisgarantie, die nicht uneingeschränkt gewährt wird, sowie vor Bonuszahlungen und auch vor sogenannten Strompaketen, bei denen der jährliche Stromverbrauch beispielsweise mit einem Stromrechner ermittelt wird. Die mit dem Stromrechner festgelegte Anzahl von Kilowattstunden beziffert den von Ihnen als Stromverbraucher zu zahlenden Betrag. Wer weniger als den mit dem Stromrechner ermittelten Betrag verbraucht, erhält keine Rückerstattung. Insgesamt ist bei allen Vorkassetarifen Vorsicht geboten. Die bereits gezahlten Stromkosten sind im Falle der Insolvenz eines Stromanbieters ebenfalls verloren.

Muß der Vorhandene Stromzähler ausgetauscht werden bei einem Stromanbieterwechsel?

Bei einem Wechsel der Stromtarife muss weder ein neuer Stromzähler eingebaut werden noch eine neue Leitung verlegt werden. Was sich beim Stromanbieter wechseln ändert sind lediglich die Strompreise, deren Höhe sich jetzt an den Stromkosten des neuen Anbieters orientieren. Unabhängig vom Stromtarif wird dieselbe und bereits vorhandene Infrastruktur unverändert übernommen. Was die meisten Verbraucher nicht wissen, auch nach einem Wechsel erhalten Sie den Strom noch vom ursprünglichen Stromlieferanten. Das ist im ursprünglichsten Fall der regionale Stromversorger , meist die Stadtwerke, die die Grundversorgung mit Strom grundsätzlich sicherstellen müssen. Diese Tatsache wird auch auf einem Vergleichsportal nicht erwähnt. Was sich ändert ist, dass der neue Stromanbieter dem regionalen Versorger als Inhaber des Versorgungsnetzes ein Nutzungsentgelt bezahlt. Der vom neuen Stromanbieter erzeugte Strom, sei es Billigstrom oder Ökostrom, wird in das Gesamtstromnetz eingespeist. Das bedeutet, dass die Wartung und das Ablesen des Stromzählers auch weiterhin dem regionalen Stromanbieter obliegen. Für Sie als Verbraucher ändern sich lediglich der Absender auf der Stromabrechnung, Ihre Kundennummer sowie die Bankverbindung, denn die Abschlagszahlungen werden fortan an den neuen Stromanbieter geleistet.